Vergleich

Eine Schicht statt
fünf Tools und Excel.

Der übliche Weg: ein Repricing-Tool hier, ein Margen-Sheet dort, Nachbestellung aus dem Bauch, Retouren per E-Mail-Pingpong. Jedes Tool kennt nur seinen Ausschnitt — der Zusammenhang fehlt.

Aufgabe Tool-Stapel + Excel Handelswart
Repricing Eigenes Tool je Kanal; kennt deinen Einkaufspreis nicht Eine Regel für eBay, Kaufland und Shopware — Kosten-Aufschlag auf den echten EK, Mindestmarge inklusive Kanalgebühren
Netto-Marge Excel-Export, manuell zusammengesucht, schnell veraltet Automatisch je Artikel × Kanal: Umsatz − Gebühren − Retouren − EK, Verlustbringer zuerst
Nachbestellung Starrer Meldebestand oder Bauchgefühl Reichweite in Tagen aus echtem Verkaufstempo gegen die Ist-Lieferzeit des Lieferanten
Retouren E-Mail-Pingpong, Label manuell, Bestand vergessen Retourenportal für Kunden, DHL-Label automatisch, Bestand wird beim Genehmigen zurückgebucht
PAngV / Omnibus Niemand protokolliert Preise — bei der Abmahnung fehlt der Beleg Jede Preisänderung protokolliert, 30-Tage-Bestpreis je Listing, CSV-Export
Zusammenhang Fünf Logins, fünf Datenstände, keiner spricht mit dem anderen Eine Schicht über Warenwirtschaft und Kanälen — Einkauf, Gebühren, Verkäufe und Retouren fließen zusammen
Ehrliche Abgrenzung

Was Handelswart bewusst nicht ist

Kein Warenwirtschafts-Ersatz

Billbee, PlentyONE oder Afterbuy bleiben dein führendes System für Bestand, Rechnungen und Auftragsabwicklung. Handelswart sitzt darüber und macht daraus Entscheidungen und Automatik.

Kein Listing-Tool

Angebote erstellst und pflegst du dort, wo sie entstehen. Handelswart synchronisiert bestehende Listings und schreibt Preise — nicht mehr, nicht weniger.

Der beste Vergleich: dein eigener Test.

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